Die herzergreifende Geschichte des schwer verletzten Hundewelpen in Weimar nimmt eine überraschende Wende. Der nur wenige Wochen alte Husky war Ende Januar verwundet in eine Tierarztpraxis gebracht worden - angeblich war er in einem Müllbeutel im Bereich des Buchenwalds gefunden worden. Die folgenden Ermittlungen ergaben, die schweren Verletzungen an Kopf und Kiefer des kleinen Rüden stammten nicht von einer Misshandlung, sondern von dem Biss eines anderen Hundes.
Laut Polizei wird daher nicht wegen Tierwohlgefährdung, sondern Verdeckung einer Straftat gegen den Halter ermittelt, von dem inzwischen auch eine Aussage vorliegt. Der kleine Husky wird seitdem in einer Pflegefamilie betreut und aufgepäppelt und erhielt dort auch seinen Namen: Wido.