Der Vorstand des Jenaer Software-Anbieters Intershop tritt auf die Kostenbremse, um das Unternehmen aus der Verlustzone zu bringen. «WIr wollen schwarze Zahlen schreiben», sagte Vorstandschef Markus Klahn bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das erste Halbjahr der dpa. Den Einsparungen fielen auch insgesamt 29 Stellen unter anderem in den USA, Frankreich und Deutschland zum Opfer.
Die Geschäftsentwicklung des Spezialisten für Programme, mit denen Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet verkaufen können, schwankt seit Jahren stark.