Das Kulturförderprogramm für Schulen wird verlängert. Damit sollen kulturelle Bildungsangebote für allgemeinbildende Thüringer Schulen bis 2027 fortgesetzt werden, wie die Staatskanzlei mitteilte. Das Programm habe sich seit 2011 als erfolgreiches Instrument im Bereich der kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen bewährt. «Kulturelle Bildung ist der Schlüssel zu sozialer Teilhabe, kritischem Denken und einem starken Demokratieverständnis», sagte Kulturstaatssekretärin Tina Beer.
Tausende Schüler beteiligt
Die Agenten führten so im vergangenen Schuljahr 123 Projekte mit rund 5.700 Schülerinnen und Schülern durch, wie aus Angaben des Trägervereins Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen (LKJ) hervorgeht. Vor allem Grundschulen, aber auch Regelschulen, Gymnasium und Gemeinschaftsschulen in ganz Thüringen waren beteiligt. Die allgemeinbildenden Schulen können bei der LKJ für die Umsetzung der Projekte ein «Kunstgeld» von bis zu 2.500 Euro pro Schuljahr beantragen.
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