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Wie man nun dauerhaft günstiger zur Landesgartenschau kommt

Wie man nun dauerhaft günstiger zur Landesgartenschau kommt
So oft die Landesgartenschau besuchen, wie gewollt, mit nur einem Ticket: Die neue Halbjahresdauerkarte ist nun zu haben. (Archivbild) / Foto: Michael Reichel/dpa
Von: DieThüringer News
Wer von der Landesgartenschau nicht genug bekommen kann, sich aber bisher keine Dauerkarte geholt hat, sollte jetzt hellhörig werden.

Nach der Halbzeit bei der Landesgartenschau können Besucher nun auch um die Hälfte günstigere Dauerkarten erwerben. Mit der neuen Halbjahresdauerkarte können ihre Besitzer die große Blumenschau in Leinefelde-Worbis bis zum Ende beliebig oft besuchen, wie die Organisatoren mitteilten.

Für wen welche Preise gelten

Erwachsene ab 25 Jahren zahlen für eine reguläre Dauerkarte demnach künftig 75 statt bisher 150 Euro. Für junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sowie andere Ermäßigungsberechtigte kostet sie 55 statt 110 Euro. Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren zahlen 30 Euro, Kinder zwischen 6 und 14 Jahren 20 Euro. Für Kinder bis einschließlich fünf Jahre bleibt der Eintritt frei.

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Wo es die neuen Dauerkarten gibt

Zunächst sind diese Tickets nur an der Hauptkasse am Eingang in der Leinefelder Beethovenstraße zu haben. Aber auch in den Bürgerbüros, über den Ticketshop Thüringen sowie in den Buchhandlungen in Leinefelde und Heiligenstadt sollen sie später erhältlich sein. 

Was die neue Dauerkarte beinhaltet

Wie mit der regulären Dauerkarte kann mit dem neuen Ticket die Landesgartenschau beliebig oft besucht werden, inklusive aller regulären Veranstaltungen auf dem Gelände. Dazu zählen etwa Lesungen, Konzerte, Workshops und mehr. Demnächst wird etwa die Schauspielerin und Sängerin Ronja Forcher (ZDF-Serie «Der Bergdoktor») erwartet, im August der Thüringer Komponist Martin Kohlstedt.

Zudem kann auch die Halbjahresdauerkarte für jeweils einen kostenfreien Besuch auf einer der drei weiteren diesjährigen Landesgartenschauen in Neuss (Nordrhein-Westfalen), Ellwangen (Baden-Württemberg) und Bad Nenndorf (Niedersachsen) genutzt werden.

Wie viele Besucher bislang kamen

Zum Bergfest nach 86 Tagen hatten die Verantwortlichen bis zum vergangenen Freitag rund 125.000 Besucher gezählt. Die Veranstalter hoffen früheren Angaben zufolge auf insgesamt rund 325.000 Besucherinnen und Besucher zum Ende der Gartenschau am 11. Oktober.

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