Die KMG Kliniken in Nordthüringen stellen Ende März die stationäre Versorgung an ihrem Standort Bad Frankenhausen ein. Der im Zuge einer Umstrukturierung eigentlich für Ende Juni angekündigte Schritt werde wegen Personalmangels vorgezogen, teilte der private Klinikbetreiber mit.
Bereits jetzt lasse sich der Klinikbetrieb wegen der dünnen Personaldecke bei Ärzten nur mit größter Mühe aufrechterhalten, eine 24-Stunden-Bereitschaft sei nur mit Unterstützung von Ärzten der KMG-Häuser in Sondershausen und Sömmerda und externer Hilfe zu gewährleisten. «Die Situation wird sich hier bis zum 31. März 2025 weiter zuspitzen und eine Weiterführung unmöglich machen», erklärte das Unternehmen.