Coburg/Hildburghausen/Sonneberg (dpa) – Für etwa 300 Beschäftige der insolventen Regiomed-Gruppe zeichnet sich eine Zukunftsperspektive ab. Die AWO wolle drei Seniorenzentren und zwei Wohnheime für psychisch Kranke und seelisch Behinderte in Hildburghausen, Eisfeld und Sonneberg übernehmen, teilte ein Sprecher mit. Die Einrichtungen sollen zum 1. September an den Sozialverband übertragen werden.
Noch müssten die Formalitäten geklärt werden, um den Übergang verbindlich festzuzurren. Die Leistungen in den Heimen sollen komplett erhalten bleiben. Auch die 295 Mitarbeiter sollen demnach ihre Arbeitsplätze behalten können. Kündigungen seien nicht geplant.