Am letzten Septemberwochenende beginnt die fünfte Ausgabe des städteübergreifenden Bauhaus-Festivals «Triennale der Moderne». Die alle drei Jahre ausgerichtete Kulturveranstaltung soll den Blick auf das kulturelle Erbe der Unesco-Welterbestätten des Bauhauses in Weimar, Dessau und Berlin richten.
Das Motto des diesjährigen Festivals lautet «Zerrissene Moderne(n)», wie die Veranstalter mitteilten. Im Vordergrund stehe dabei «die erzwungene Migration des Bauhauses von Weimar nach Dessau» vor 100 Jahren. Nach einer Auftaktveranstaltung in der sachsen-anhaltischen Landesvertretung in Berlin am Donnerstag mit musikalischem Rahmenprogramm mit Werken von Kurt Weill wandert das Programm am Wochenende zunächst in die Bauhaus-Städte Weimar und Dessau.