Am Anfang sieht alles eindeutig aus und es scheint von Klischees zu wimmeln: Ein Ehepaar und zwei Menschen aus der Verwandtschaft fallen einem Mord zum Opfer. Das Paar hatte ein Restaurant geführt, hatte italienische Wurzeln und alles deutet bei der Tat auf ein Verbrechen der Mafia hin. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, wie sich im Krimi «Tod am Rennsteig - Haus der Toten» (Donnerstag, 13. März, 20.15 Uhr im Ersten) zeigt.
Dennoch führt es erst einmal auf vielen Seiten zu Irritationen, dass die Staatsanwältin ausgerechnet das Trio der sogenannten Operativen Fallanalyse (OFA) zu den Ermittlungen heranzieht und nicht die Fachleute der Abteilung für organisierte Kriminalität.