Kurz vor Abschluss der Ausstellung in Gotha haben noch etliche Gäste die seltenen Goldschätze aus dem chinesischen Kaiserreich der Ming-Dynastie bestaunen wollen. Insgesamt zählte die Schau «Chinas Gold und Gothas Schätze» im Herzoglichen Museum rund 21.600 Besucherinnen und Besucher, wie die Friedenstein Stiftung mitteilte. Zur Einordnung: Rund 149.500 Gäste waren 2025 insgesamt in allen musealen Einrichtungen der Stiftung unterwegs gewesen.
«Wir sind sehr zufrieden», sagte Stiftungsdirektor Tobias Pfeifer-Helke. Es freue das Team, dass die Schau so viele Besucherinnen und Besucher habe locken können. «Es freut uns vor allem, dass die filigranen Exponate aus Xi’an sie genauso begeistert haben wie uns.»