Das Weihnachtspostamt im nordthüringischen Himmelsberg setzt auch in der Ära der E-Mail bei Post an den Weihnachtsmann oder von ihm auf klassische Briefe auf Papier. «Es ist ein Unterschied, ob Kinder eine Mail lesen oder einen vom Weihnachtsmann geschriebenen Brief im Briefkasten finden», sagte die Vorsitzende des Himmelsberger Heimatvereins und ehrenamtliche Managerin des Weihnachtspostamtes, Manuela Verges, der Deutschen Presse-Agentur.
Mit einem Tag der offenen Tür startete das Postamt im alten Backhaus von Himmelsberg, einem Ortsteil von Sondershausen, am Samstag in die Weihnachtssaison 2025. Die ersten Briefe an den Weihnachtsmann waren zuvor bereits eingetroffen. Am Samstag nutzten viele Kinder die Gelegenheit, ihre Wunschbriefe persönlich abzugeben. Bis zum Heiligabend dürften einige Tausend dort eingehen.