In einer neuen Ausstellung in Gotha blickt die Stiftung Friedenstein auf ein prägendes Ereignis vor 200 Jahren: Damals wurden die Ernestinischen Herzogtümer neu geordnet und das Doppelherzogtum Sachsen-Coburg und Gotha entstand mit Landesteilen im heutigen Bayern und Thüringen.
Mit Schloss Friedenstein in Gotha und Schloss Ehrenburg in Coburg gehörten nach der Erbteilung mit einem Mal zwei gut 80 Kilometer voneinander entfernte Residenzen Herzog Ernst I. (1784–1844) – inklusive des jeweiligen Kulturgutbestands in den Sammlungen, Bibliotheken und Archiven.