Um biologische Vielfalt besser zu schützen, beteiligen sich die Nationalparks Harz und Hainich bei einem speziellen Großprojekt. Dabei sollen in insgesamt 13 deutschen Nationalparks und zwei Wildnisgebieten Daten aus Wildtierkameras und Aufnahmegeräten mittels künstlicher Intelligenz ausgewertet werden.
Es handle sich um ein bundesweit einzigartiges Vorhaben, mit dem so erstmals ein schutzgebietsübergreifendes KI-gestütztes Monitoringsystem aufgebaut werde, teilten die beiden Nationalparks mit. Die eingesetzten Geräte sollen etwa Bewegungen von Tieren und Geräusche von Vögeln und Fledermäusen, aber auch von Forstmaschinen oder menschlichen Freizeitaktivitäten aufzeichnen.