Aus einer Biogasanlage in Südthüringen sind größere Mengen eines Gülle-Gemischs in den Fluss Milz gelangt. Darin starben daraufhin Fische - sowohl in Thüringen als auch in Bayern, wie es seitens der Polizei und der Feuerwehr hieß. Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet.
Das Gemisch trat demnach aus einer Anlage im Römhilder Ortsteil Simmershausen (Landkreis Hildburghausen) aus und gelangte über einen Zulaufgraben zum Fluss. Als etwa 20 Kilometer entfernt in der Milz nahe dem bayerischen Aubstadt (Landkreis Rhön-Grabfeld) am Freitag tote Fische entdeckt wurden, verfolgten die Behörden die Spur bis nach Thüringen zurück.