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Netzbetreiber in Mitteldeutschland warnt: 500 Meter Abstand beim Drachensteigen zu Freileitungen

Netzbetreiber in Mitteldeutschland warnt: 500 Meter Abstand beim Drachensteigen zu Freileitungen
Beim Drachensteigenlassen ist Vorsicht angesagt. (Archivbild) / Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB
Herbstwind lockt Drachenfans nach draußen – aber das Spiel in der Nähe von Stromleitungen kann gefährlich werden. Und wenn sich etwas verfängt? Sofort die Schnur loslassen.

Der Herbst startet und mit ihm die Saison der Drachen. Wer sie hoch in die Lüfte steigen lassen möchte, sollte allerdings den Ort gut wählen. Dringend sollten Kinder und Erwachsene im Blick haben, dass keine Stromleitungen in der Nähe sind, wie die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom warnte. Einen Mindestabstand von 500 Metern zu Freileitungen und anderen elektrischen Anlagen wie Umspannwerken empfiehlt der Netzbetreiber.

«Gerät ein Drachen in eine Stromleitung oder unter Spannung stehende Teile, besteht Verbrennungs- oder sogar Lebensgefahr.» Auch Stromausfälle oder Störungen könnten die Folge sein. Das wichtigste allerdings ist den Angaben zufolge: Verfängt sich ein Drachen trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung, sollte man die Schnur sofort loslassen und den Netzbetreiber informieren.

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