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Harald Schmidt meidet Weißmehl – Wurst nur in Thüringen und Franken

Harald Schmidt meidet Weißmehl – Wurst nur in Thüringen und Franken
Moderator Harald Schmidt hat ernst gemeinte Ernährungstipps parat. / Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Ausgerechnet «Chef-Zyniker» Harald Schmidt hat Ernährungstipps parat. Doch in Thüringen drückt der Entertainer bei dem, was auf seinem Teller landet schon mal ein Auge zu.

Harald Schmidt (69) achtet auf seine Ernährung, gönnt sich aber auch Ausnahmen - zum Beispiel in Thüringen. «Wurst esse ich überhaupt nicht. Außer ich bin mal in einer wirklichen Wurst-Ecke wie Franken oder so. Das ist klar. Oder Thüringen, da esse ich natürlich eine Bratwurst oder Leberwurst und so. Aber dieses Standard-Salami-Essen und so lasse ich weg», sagte der Entertainer der Deutschen Presse-Agentur in Köln.

Ein Ernährungstipp des Ex-Late-Night-Talkers: «Es bringt unglaublich viel, auf Weißmehl zu verzichten.» So gut wie nie esse er Weißmehl. «Ich bin jetzt gar nicht ideologisch, aber es geht mir einfach besser.»

Er selbst hole sich Ernährungstipps, indem er sich über die Essgewohnheiten von Spitzenfußballern informiere. «Sie müssen immer gucken, was müssen die Spieler von Liverpool und Arsenal weglassen», riet er. «Wirklich, Sie können unglaublich viel machen.»

Während seiner jahrzehntelangen TV-Karriere hat sich Schmidt Legendenstatus erarbeitet. Bekannt war er für seinen intellektuellen Zynismus, bissige politische Satire und bewusste Tabubrüche. Schmidt hatte auch den Spitznamen «Dirty Harry». Die letzte Late-Night-Show mit ihm als Moderator lief im März 2014 im Fernsehen.

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