Die Jenaer Intershop AG setzt verstärkt auf Mietprogramme für den Internethandel und will in diesem Jahr profitabler werden. «Wir haben das Unternehmen dafür neu aufgestellt», sagte der Vorstandsvorsitzende Markus Klahn bei der Vorlage vorläufiger Zahlen für 2024 in Jena. Demnach wurden im vergangenen Jahr im Zuge der Restrukturierung knapp 40 der bisher etwa 300 Arbeitsplätze gestrichen.
Der börsennotierte Softwareanbieter ist auf Programme für Internetportale spezialisiert, mit denen Unternehmen untereinander ihre Geschäfte im Internet abwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf Mietsoftware. Klahn kündigte an, dass der Dienstleistungsbereich mit der Installation der Softwarelösungen verstärkt an Partner ausgelagert wird.