Das Thüringer Verkehrsgewerbe fordert Lockerungen bei der gesetzlichen Regelung der täglichen Höchstarbeitszeit. Die Branche habe strukturelle Nachteile insbesondere gegenüber der Konkurrenz aus Osteuropa, die den deutschen Markt zunehmend für sich entdecke, sagte Martin Kammer, Hauptgeschäftsführer des Landesverbandes Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV), der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt.
Es brauche eine Angleichung der gesetzlichen Regelungen mit dem EU-Ausland. Einen Katalog mit dieser und anderen Forderungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Branche übergibt der LTV heute im Rahmen des Tags des Verkehrsgewerbes in Erfurt an Thüringens Verkehrsminister Steffen Schütz (BSW).