Der Opel-Mutterkonzern Stellantis zieht sich aus der Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellen-Autos zurück. Man erwarte nicht mehr, dass sich wasserstoffbetriebene leichte Nutzfahrzeuge vor Ende des laufenden Jahrzehnts flächendeckend etablieren, teilt der zweitgrößte Autokonzern Europas in Amsterdam mit.
In der Folge wird die für den Sommer geplante Produktion von Brennstoffzellen-Transportern im französischen Hordain und im polnischen Gliwice gestoppt. Dies werde sich aber nicht auf das Personal in den beiden Standorten auswirken. Auch das Entwicklungszentrum der deutschen Tochter Opel in Rüsselsheim muss Federn lassen. Dort sollen rund 130 Ingenieure mit anderen Projekten betraut werden.