Der Iran-Krieg und die hohen Energiepreise sind nach Einschätzung von Thüringenforst noch nicht beim Preis für Brennholz durchgeschlagen. «Es bildet sich zumindest nicht eins zu eins ab», sagte der Thüringenforst-Sprecher Horst Sproßmann der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. Die Holzpreise würden immer ein Viertel oder ein halbes Jahr im Voraus verhandelt. «Insofern können wir das so nicht bestätigen, weil die Ereignisse im Nahen Osten bei den letzten Preisverhandlungen eben noch keine Rolle gespielt haben», sagte Sproßmann. Zudem sei die Nachfrage derzeit stabil, so der Experte.
Generell gelte aber, dass die Marktmechanismen funktionierten - Angebot und Nachfrage regeln den Preis. «Wenn also die Nachfrage steigt, dann steigen tendenziell auch die Preise.» Laut Sproßmann könnten Verbraucher dies aber auch nutzen. Diese Tipps gibt er Verbrauchern mit Kamin oder Kachelofen: