Nach einem schweren Verkehrsunfall mit einer Toten auf der A4 bei Eisenach mahnt die Feuerwehr an, Rettungsgassen zu bilden. Die Anfahrt zur Unfallstelle habe sich erheblich verzögert, da andere Verkehrsteilnehmer den Weg nicht für die Einsatzfahrzeuge frei gemacht hätten, teilte die Stadtverwaltung Eisenach mit.
Bereits zu Beginn eines Staus auf der Autobahn müsse eine Rettungsgasse gebildet werden, teilte der Leiter der Berufsfeuerwehr Eisenach, Markus Weigelt, mit. «Fahrzeuge auf der linken Spur sollten sich nach links, alle anderen nach rechts, auch über den Standstreifen, einordnen. Feuerwehr- und Bergungsfahrzeuge benötigen eine Durchfahrtsbreite von drei Metern», hieß es.