Das geplante Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle an der Saale bekommt eine transparente, helle Hülle aus Glas. In einem Architekturwettbewerb setzte sich laut Bundesbauministerium unter 126 Bewerbungen die Arbeit des Planungsteams Richter Musikowski Architekten und ST raum a. Landschaftsarchitektur durch.
Die Juryvorsitzende und Architektin Jórunn Ragnarsdóttir sagte, es handele sich um ein modernes Haus im Sinne der Baumaterialien und habe eine klare Struktur, sei aber kein starres Gebäude. Vielmehr könne es wachsen und sich verändern in den kommenden Jahren.