Impfungen, Infektionsschutz, Aufklärung und Hygienemaßnahmen: Damit die Gesundheitsämter der Länder und Kommunen und das Robert-Koch-Institut nachhaltig finanziert werden, wollen die Gesundheitsminister weitere Finanzzusagen vom Bund.
Das geht aus einem Leitantrag des Thüringer Gesundheitsministeriums für die am Mittwoch in Weimar beginnende Gesundheitsministerkonferenz hervor. Hintergrund ist der Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst aus der Corona-Zeit: Im September 2020 hatten Bund und Länder das vier Milliarden Euro umfassende Förderpaket beschlossen, in der Folge wurden bis zu 5.000 neue Stellen geschaffen und die Digitalisierung in den Gesundheitsämtern vorangetrieben.