Nachdem er zwei Flüchtlingshelfer schwer verletzt haben soll, ist ein 34-jähriger Mann nach Georgien abgeschoben worden. Ein Asylantrag des Mannes sei abgelehnt worden und er damit seit 24. Januar 2026 vollziehbar ausreisepflichtig gewesen, teilte das Justizministerium mit.
Der Mann mit georgischer Staatsbürgerschaft soll vor etwa einer Woche in Schmalkalden Ermittlungen zufolge zwei Sozialarbeiter der Diakonie angegriffen haben. Die beiden Flüchtlingshelfer hatten Ministeriumsangaben nach den Mann, seine Ehefrau und deren zwei minderjährige Kinder zur Grundschule begleitet. Dort sollte eines der Kinder laut Ministeriumssprecher angemeldet werden.