In der Debatte über den Entzug seiner Doktorarbeit bekommt Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) Rückendeckung aus seinem Kabinett. «Mario Voigt hat ein Recht auf eine juristisch fundierte Prüfung und Entscheidung», sagte Thüringens Infrastrukturminister Steffen Schütz (BSW) der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. «Ich sehe nicht, dass die Entscheidung der TU Chemnitz diese ersetzen würde und vertraue auf den Rechtsstaat.»
Zuvor war bekannt geworden, dass die TU Chemnitz einen Widerspruch Voigts gegen den Entzug seines Doktortitels abgewiesen hat. Voigts Anwalt kündigte an, Klage zu erheben.
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