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Baumgartner und Nkunku bei RB Leipzig vorerst nur Joker – Demichelis warnt vor Schalke

Baumgartner und Nkunku bei RB Leipzig vorerst nur Joker – Demichelis warnt vor Schalke
Demichelis will endlich die ersten Auswärtspunkte in der Liga. / Foto: Bernd Thissen/dpa
Die beiden Offensivspieler stehen gegen Schalke im Kader. Das sagt Coach Demichelis über ihre Startelf-Chancen.

Die Verletzungs-Rückkehrer Christoph Baumgartner und Christopher Nkunku sind bei RB Leipzig erst einmal als Joker eingeplant. «Christopher hat heute schon trainiert, ist dabei im Kader», sagte Trainer Martin Demichelis vor dem Spiel der Sachsen bei Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr/Sky) über den Franzosen, der zuletzt wegen Adduktorenbeschwerden ausfiel. Er sei aber kein Freund davon, «wenn ein Spieler 10 Tage nicht bei der Mannschaft ist, dass er danach von Anfang an spielt.»

Für den Österreicher Baumgartner, der nach langem Ausfall vor knapp zehn Tagen sein Comeback feierte, kommt ein Startelf-Einsatz ebenfalls noch zu früh. «Schauen wir mal nächste Woche», stellte Demichelis in Aussicht. Der Offensivmann konnte in allen seinen drei Kurzeinsätzen bisher überzeugen. Am Dienstag schoss er RB in Essen mit zwei Treffern im Pokal weiter.

«Er fühlt sich gut, aber 30 Minuten waren schon eklig für ihn, kann man sagen, plus mit dem Ergebnis, plus mit einem Spieler weniger, plus der Rasen», erklärte sein Trainer, der sich aber freut, zwei Spieler dieser Klasse auf der Position zu haben.

Geht die Trainerdiskussion um Demichelis weiter?

Bei den strauchelnden Schalkern wollen die Sachsen nun endlich auch die ersten Auswärtspunkte der Saison holen. RB ist zu Hause das beste Team der Bundesliga - und auf fremdem Platz das schlechteste. Ein Sieg bei den Königsblauen könnte auch die seit Wochen schwelende Trainerdiskussion um Demichelis weiter entschärfen, der erst im Sommer nach Leipzig kam.

Der Argentinier warnte insbesondere vor der Defensivstärke der Schalker. «Die bekommen nicht viele Tore da, die kriegen auch nicht so viele Chancen, aber die bekommen auch nicht viele, deswegen müssen wir von unserer Fußballidee überzeugt sein», sagte der 45-Jährige.

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