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Polanski: Keine Eigenwerbung – Gladbach fokussiert auf Klassenerhalt und Entwicklung

Trainer Eugen Polanski verzichtet auf Werbung für seine Zukunft bei Gladbach. (Archivbild)  / Foto: David Inderlied/dpa
Trainer Eugen Polanski verzichtet auf Werbung für seine Zukunft bei Gladbach. (Archivbild) / Foto: David Inderlied/dpa

Gladbach-Trainer Eugen Polanski sagt vor dem Spiel in Leipzig, Eigenwerbung spiele keine Rolle. Fokus: Klassenerhalt und Entwicklung; Hack und Kleindienst nahe Comeback.

Im Saisonendspurt spielt für Borussia Mönchengladbachs Coach Eugen Polanski Eigenwerbung keine Rolle. «Ich weiß nicht, ob ich mit irgendwas werben muss. Ich glaube, der Verein weiß, wie ich bin, wie ich ticke, wie ich mit der Mannschaft umgehe», sagte Polanski vor dem Duell bei RB Leipzig am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auf die Frage, ob die verbleibenden Partien eine Chance im Werben um seine Zukunft seien. 

«Ich bin ein Typ, der grundsätzlich jedes Spiel gerne gewinnen will. Aber als ich diese Stelle hier angetreten habe, wusste ich, dass die Saison extrem hart sein wird bis zum Ende. Ich glaube, ganz am Anfang hätten wir uns diese Situation hier gewünscht, dass wir alles in eigener Hand haben», sagte der 40-Jährige. Es gelte nun neben dem Ziel des Klassenerhalts auch die Entwicklung weiter voranzutreiben und diese dann auch in die nächste Saison mitzunehmen. 

Hack und Kleindienst vor Comeback 

Personell könnte Borussia zum Saisonende noch zwei Rückkehrer auf dem Platz begrüßen. Robin Hack steht nach seiner Muskelverletzung kurz vor seinem Comeback. Ein Einsatz beim kommenden Auswärtsspiel in Leipzig dürfte aber noch zu früh kommen. «Er macht einen guten Eindruck. Natürlich ist es dementsprechend auch immer wieder eine Überlegung, das vielleicht ein Ticken vorzuziehen, aber das muss sehr gut abgewogen sein», so Polanski. 

Zudem stellte der Coach auch ein Comeback von Nationalspieler Tim Kleindienst noch vor dem Ende dieser Saison in Aussicht. «Wenn ich Tim trainieren sehe, dann ist das sehr gut. Ich hoffe, dass er schnell wieder ins Mannschaftstraining kommen kann», sagte Polanski und dämpfte die Erwartungen aber dennoch ein wenig: «Da erwarten wir jetzt nicht 90 Minuten Fußball. Wir reden da von Kureinsätzen.»

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