Der unterirdische Schwelbrand auf einem ehemaligen Kohlebergbaugelände beim thüringischen Meuselwitz ist auch nach einem Monat nicht gelöscht. Die Arbeiten auf der etwa acht Hektar umfassenden Fläche dauerten an und können noch Jahre dauern, teilte die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) mit. Klar seien nun aber die nächsten Schritte, die Jahre in Anspruch nehmen werden.
Der Schwelbrand liegt im Altenburger Land in der Nähe der Landesgrenze zu Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der Rauch verursacht laut LMBV weiterhin erhebliche Geruchsbelästigungen.