Der Kasseler Düngemittelkonzern K+S treibt sein Transformationsprojekt Werra 2060 voran. Am Fabrikstandort Wintershall haben Umbauarbeiten im Rahmen des Projekts begonnen. Werra 2060 soll die Produktion des Konzerns im hessisch-thüringischen Grenzgebiet bis 2060 sichern. Mit dem rund 600 Millionen Euro teuren Umbau will K+S zudem den CO2-Ausstoß und die Abwässer deutlich senken.
Dazu wird jetzt ein bestehendes Gebäude des Werks Werra erweitert, in dem Kalirohsalz aufbereitet wird. Nach Abschluss des Umbaus soll das Aufbereitungsverfahren dann umgestellt werden.