Die Flutung der Anfang der 1990er Jahre stillgelegten Kali-Grube in Volkenroda soll im kommenden Jahr abgeschlossen sein. Das teilte ein Sprecher der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Gesellschaft ist für die sichere Verwahrung auch eines Teils der früheren Kali-Abbaugebiete in Thüringen zuständig.
Die beiden stillgelegten Kali-Gruben Bischofferode (Eichsfeldkreis) und Volkenroda (Unstrut-Hainich-Kreis) werden mit gesättigter Salzlösung geflutet und damit für immer verschlossen. Genutzt werden dafür salzhaltige Abwässer von der Halden, die beim Abbau der Kali-Salze entstanden sind.