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«Gropiusstadt Supernova» gewinnt Max Ophüls Preis

18 dieser begehrten Trophäen wurden am Samstagabend beim Filmfestival Max Ophüls Preis verliehen - neben Preisgeldern in Höhe von 123.500 Euro. (Symbolbild) / Foto: Oliver Dietze/dpa
18 dieser begehrten Trophäen wurden am Samstagabend beim Filmfestival Max Ophüls Preis verliehen - neben Preisgeldern in Höhe von 123.500 Euro. (Symbolbild) / Foto: Oliver Dietze/dpa

Drei junge Menschen in einer Plattenbausiedlung in Berlin, darum geht es im diesjährigen Gewinnerfilm des Filmfestivals Max Ophüls Preis. Was die Jury überzeugt hat.

Der deutsche Film «Gropiusstadt Supernova» hat den mit 36.000 Euro dotierten Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm gewonnen. Der erste Langfilm des aus Erfurt stammenden Ben Voit (Regie und Buch) spielt in einer Plattenbausiedlung am Stadtrand von Berlin und erzählt von drei jungen Menschen, die vor einem Wendepunkt stehen. Die Jury lobte die große filmische Intensität und urteilte: «Die Figuren sind lebendig und so glaubwürdig interpretiert, dass wir gar nicht mehr wegschauen wollen. Man hofft mit ihnen und fürchtet um sie.»

Insgesamt wurden bei der Abschlussgala des 47. Filmfestivals Max Ophüls Preis (MOP) in Saarbrücken 18 Preise in einem Gesamtwert von 123.500 Euro verliehen. 

Das MOP gilt als das wichtigste Festival für deutschsprachige Film-Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt standen 146 Filme in 203 Vorstellungen auf dem Programm.

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