Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) reist heute mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft nach Israel. Bei der fünftägigen Reise stehen unter anderem Besuche bei Start-ups und Tech-Firmen, aber auch von Gedenkorten auf dem Programm. Mit der Reise nach Israel noch im ersten Amtsjahr will Voigt auch ein Zeichen setzen, «dass Thüringen fest an der Seite Israels steht», wie er zuvor sagte. Geplant ist ein Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, wo Voigt einen Kranz niederlegen wird.
Das Datum des Reisebeginns sei nicht zufällig, hatte Voigt im Vorfeld gesagt. Der 9. November ist Jahrestag der NS-Pogromnacht. Der Tag erinnere an historische Verantwortung, sagte der Regierungschef.