In Thüringer Gewässern sind im Jahr 2025 sieben Menschen ertrunken. Damit gab es einen Todesfall mehr als noch im Vorjahr, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilte. Demnach kamen ausschließlich Männer in Thüringer Seen, Flüssen, Teichen oder Schwimmbädern ums Leben. Sie waren zwischen 21 und 60 Jahre alt, in zwei Fällen war das Alter unbekannt. Kinder sind den Zahlen zufolge – anders als im Vorjahr – nicht ertrunken.
Besonders viele Todesfälle wurden im vergangenen April erfasst. In dem Monat kamen drei Menschen ums Leben, darunter ein 21-Jähriger, der einen See in Nordhausen durchschwimmen wollte. In der Badesaison in den Sommermonaten wurden nur im August und im September jeweils ein Todesfall erfasst.