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ADAC in Thüringen 2025 öfter im Einsatz – defekte Autobatterien führen Pannenstatistik an

Die Pannenhelfer waren in Thüringen 2025 öfter im Einsatz. (Archivbild)  / Foto: Jan Woitas/dpa
Die Pannenhelfer waren in Thüringen 2025 öfter im Einsatz. (Archivbild) / Foto: Jan Woitas/dpa

Der ADAC fuhr 2025 in Thüringen zu rund 54.600 Einsätzen – knapp 1.300 mehr. Häufigste Ursache waren defekte Autobatterien; E-Auto- und Fahrradpannen stiegen.

Defekte Autobatterien und Motorpannen: Der ADAC war in Thüringen 2025 häufiger im Einsatz als im Vorjahr. Die Pannenhelfer rückten 2025 zu rund 54.600 Einsätzen aus, teilte der ADAC mit. Das sind knapp 1.300 Einsätze mehr als im Vorjahr. Die häufigste Pannenursache war mit 45,4 Prozent eine defekte Autobatterie. Auf Platz zwei landeten Probleme mit dem Motor und dem Motormanagement (22,8 Prozent).

«Mit der steigenden Zahl und dem zunehmenden Alter der Elektroautos steigt auch die Zahl der E-Auto-Pannen», hieß es. Über 50.000 Mal wurde der ADAC vergangenes Jahr bundesweit aufgrund eines E-Autos gerufen. Das entspricht einem Zuwachs von rund 15 Prozent. 

Ein Plus von 15 Prozent in ganz Deutschland verzeichnete auch die Fahrradpannenhilfe. Bei fast drei Vierteln aller Einsätze war ein defekter Reifen der Grund. In Thüringen fuhr der ADAC 183 Einsätze wegen einer Fahrradpanne.

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