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Mögliche Rüstungsansiedlung in Sangerhausen

Die Stadt hat in nicht öffentlicher Sitzung über die Verhandlungen diskutiert. (Archivbild)  / Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Die Stadt hat in nicht öffentlicher Sitzung über die Verhandlungen diskutiert. (Archivbild) / Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Bis zu 130 Hektar für eine neue Großansiedlung im Süden von Sangerhausen: Die Stadt will Verhandlungen mit einem Interessenten fortführen. Details zum Unternehmen gibt es nicht.

Die mögliche Ansiedlung eines Rüstungsunternehmens im Süden Sachsen-Anhalts wird weiter vorangetrieben. Der Stadtrat von Sangerhausen (Landkreis Mansfeld-Südharz) hat am Donnerstagabend in nicht öffentlicher Sitzung den Oberbürgermeister beauftragt, weiterführende Gespräche mit einem Interessenten für eine Großansiedlung zu führen. Es handele sich um Gespräche mit einem Interessenten für eine Fläche von maximal 130 Hektar, teilte eine Sprecherin der Stadt mit. Details zum Unternehmen und zu möglichen Branchen nannte die Stadt nicht. 

Nach dpa-Informationen handelt es sich bei dem Unternehmen um einen Teilehersteller, der für den Rüstungsbereich fertigt. Die Stadt in der Nähe von Thüringen plant westlich von Sangerhausen seit mehreren Jahren eine neue Industriegroßfläche. Damit soll laut Bebauungsplan die wirtschaftliche Entwicklung der Region gefördert und dem Strukturwandel nachhaltig begegnet werden.

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