Die Thüringer Landesregierung hat die politische Einigung zwischen der Europäischen Union und Indien auf ein Freihandelsabkommen begrüßt. «Das ist ein wichtiger Schritt für eine strategisch breiter aufgestellte europäische Handelspolitik», sagte Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU). In einer Welt wachsender geopolitischer Spannungen sei es entscheidend, Handelsbeziehungen zu diversifizieren, Abhängigkeiten zu reduzieren und Lieferketten resilienter zu machen. «Das stärkt die wirtschaftliche Souveränität Europas und unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit», erklärte Voigt weiter.
Noch fehlt das grüne Licht aus Brüssel
In Kraft treten kann das Abkommen frühestens im Laufe dieses Jahres. Zuvor stehen noch juristische Prüfungen sowie die Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten an. Boos-John äußerte die Hoffnung, dass auch das Europäische Parlament dem Abkommen zustimmen werde.
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