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Thüringens Ministerpräsident Voigt erinnert an bäuerliche Wurzeln bei Besuch in Kutzleben

Bei der Eröffnung der Spargelsaison stand Thüringens Regierungschef Mario Voigt mit Gummistiefeln am Spargeldamm und stach in paar der weißen Stangen. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa
Bei der Eröffnung der Spargelsaison stand Thüringens Regierungschef Mario Voigt mit Gummistiefeln am Spargeldamm und stach in paar der weißen Stangen. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa

Ministerpräsident Mario Voigt sagte, Feldarbeit sei ihm nicht fremd: Seine Großeltern waren Bauern, als Kind half er bei der Kartoffelernte.

Neulich stand er mit Gummistiefeln am Spargeldamm, demnächst besucht er einen Erdbeerhof: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt ist die Arbeit auf dem Acker nach eigenen Angaben nicht fremd. «Meine Großeltern waren Bauern», sagte der CDU-Politiker kürzlich am Rande eines Termins bei Kutzleben (Landkreis Unstrut-Hainich). Auf deren Hof habe es auch Kühe gegeben. 

Vergangenes Jahr sei er mit seinen Söhnen an dem Acker vorbeigelaufen, auf dem er als Kind einst selbst bei der Kartoffel-Lese half und habe ihnen davon erzählt. «Ich glaube, das haben viele durchgemacht und hat nur wenigen geschadet», sagte Voigt zurückblickend auf seine Arbeitseinsätze auf dem Feld. 

Voigt ist seit fast eineinhalb Jahren Ministerpräsident von Thüringen und führt eine Koalition aus CDU, BSW und SPD an.

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