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Polizei erteilt 27 Platzverweise gegen Besucher rechtsextremen Konzerts in Fretterode

Die Polizei hat in Fretterode mehrere Platzverweise gegen Menschen ausgesprochen, die zu einem Konzert der rechtsradikalen Szene wollten. (Symbolbild) / Foto: Soeren Stache/dpa
Die Polizei hat in Fretterode mehrere Platzverweise gegen Menschen ausgesprochen, die zu einem Konzert der rechtsradikalen Szene wollten. (Symbolbild) / Foto: Soeren Stache/dpa

Polizei in Eichsfeld wies am Wochenende 27 Personen ab, die zu einem Konzert in Fretterode wollten. Es gab keine Straftaten; Anweisungen wurden befolgt.

Die Polizei hat am Wochenende mehrere Platzverweise gegen potenzielle Besucher eines Konzerts der rechten Szene im Eichsfeld ausgesprochen. Dieses fand bei einer bekannten Person des rechtsextremen Spektrums in Fretterode statt, wie die Polizei mitteilte. 

Von Samstagnachmittag bis in die Nacht zu Sonntag hinein haben Polizisten demnach 27 Personen abgewiesen, die mit der Begründung, ein Konzert besuchen zu wollen, nach Fretterode kommen wollten. Es seien keine Straftaten festgestellt worden; die Betroffenen hätten den Polizeianweisungen Folge geleistet. 

In Fretterode lebt unter anderem ein in der Szene bekannter Musikproduzent, der im Vorstand der rechtsextremistischen Kleinstpartei «Die Heimat» (früher NPD) ist.

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