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Voigt will Doktortitel vorerst nicht weiter führen

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt will juristisch gegen die Aberkennung seines Doktortitels vorgehen. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt will juristisch gegen die Aberkennung seines Doktortitels vorgehen. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa

Nach der Aberkennung seines Doktortitels geht Mario Voigt juristisch gegen die Entscheidung der TU Chemnitz vor. Den Titel will er vorerst trotzdem nicht führen.

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt will seinen Doktortitel vorerst nicht weiter führen. Das kündigte der 48-Jährige nach einer Entscheidung zur Aberkennung seines Doktorgrades der Technischen Universität Chemnitz in Erfurt an. «Also ich habe in meiner bisherigen Amtsführung auch meine akademischen Titel nicht verwendet. Da es ein Widerspruchsverfahren ist, könnte ich es juristisch weiterführen. Das werde ich aus Respekt vor dem Verfahren nicht machen», sagte Voigt bei einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei. Er werde es halten wie bisher. 

Zuvor war per Mitteilung der Staatskanzlei bekanntgeworden, dass die TU Chemnitz Voigt den Doktorgrad aberkennt. Der CDU-Politiker will juristisch dagegen vorgehen und beim zuständigen Verwaltungsgericht klagen.

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