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Suhler Volleyballerinnen starten mit klarem Sieg ins Finale

Suhl und Dresden liefern sich einen harten Schlagabtausch im ersten Finalspiel. (Archivbild) / Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
Suhl und Dresden liefern sich einen harten Schlagabtausch im ersten Finalspiel. (Archivbild) / Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Die Suhler Volleyballerinnen haben gegen gehandicapte Dresdnerinnen zum Auftakt der Finalserie ihre Anwartschaft auf die Meisterschaft mit einem souveränen Sieg unterstrichen.

Die Volleyballerinnen des VfB Suhl Lotto Thüringen haben das erste Spiel der Playoff-Finalserie um die deutsche Meisterschaft gegen den Dresdner SC überraschend klar mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:16) gewonnen. Damit hat der Pokalsieger in der Serie «Best of five» seinen Heimvorteil verteidigt, kann sich am Samstag in Dresden beim zweiten Spiel den ersten Matchball zum Meistertitel und damit dem Double erkämpfen.

Der Supercup-Gewinner und Vorrundenvierte aus Sachsen ging deutlich gehandicapt in das erste mitteldeutsche Final-Duell. Trainer Alexander Waibl musste auf seine verletzte Kapitänin und Stamm-Libera Patricia Nestler verzichten und seine Formation umbauen. Für die Nationalspielerin übernahm Außenangreiferin Lorena Lorber Fijok die Aufgabe als zentrale Annahme- und Abwehrspielerin und die Japanerin Miku Akimoto kam nach längerer Verletzungspause erstmals wieder zum Einsatz.

Schon zu Beginn hatten die Gäste aus Dresden große Mühe, ihren Rhythmus zu finden und sie leisteten sich zahlreiche Aufschlagfehler. Dennoch konnten sie gegen die gewohnt angriffsstarken VfB-Damen in den ersten beiden Sätzen das Geschehen noch eng gestalten. Im dritten Abschnitt hielten sie dem Druck der Thüringer Damen, die nahtlos an ihre starke Leistung aus dem Halbfinale anknüpften, nicht mehr stand.

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