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Rechnungshof prüft Einsatz von Bundes-Sondervermögen und Verschuldung in Thüringen

Thüringens Rechnungshofpräsidentin legt den Jahresbericht der Finanzkontrolleure vor. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa
Thüringens Rechnungshofpräsidentin legt den Jahresbericht der Finanzkontrolleure vor. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa

Rechnungshofpräsidentin Kirsten Butzke legt den Jahresbericht vor. Es wird geprüft, ob Bundes-Sondervermögen in Investitionen und Infrastruktur in Thüringen fließt und wie hoch die Verschuldung ist.

Thüringens Rechnungshofpräsidentin Kirsten Butzke legt am Mittwoch (11.00 Uhr) den Jahresbericht der Finanzkontrolleure vor. Es geht unter anderem darum, ob der Freistaat dank dreistelliger Millionenbeträge aus dem Sondervermögen des Bundes mehr Geld in Investitionen und Infrastrukturprojekte steckt. Auch auf die Verschuldung des Landes hat der Rechnungshof einen Blick. Thüringen hat einen Landeshaushalt in der Größenordnung von mehr als 14 Milliarden Euro. 

Traditionell enthält der Jahresbericht die Prüfergebnisse aus verschiedenen Bereichen. Stets geht es darum, wie effizient das Geld der Steuerzahler ausgegeben wird und ob die geplanten Effekte beispielsweise durch Förderprogramme erzielt werden.

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