AfD-Chefin Alice Weidel hat dem BSW-Vorschlag für «Duelle» bei gemeinsamen Wahlkampfveranstaltungen eine Absage erteilt. Als AfD stehe man selbstverständlich für einen Dialog und einen demokratischen Austausch und nehme den Vorstoß grundsätzlich positiv auf, teilte Weidels Sprecher Daniel Tapp auch unter Verweis auf vergleichbare Positionen von AfD und BSW beim Thema Ukraine mit.
«Letztlich ist aber jede wahlwerbende Partei für ihren Wahlkampf selbst verantwortlich», fügte er hinzu. Das BSW stehe vor der Herausforderung, die Fünf-Prozent-Hürde bei den kommenden Landtagswahlen zu überspringen. «Sollte es das erreichen, ist die AfD selbstverständlich zu Gesprächen bereit.»