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Regierungschefs der Ostländer beraten in Berlin zu Energiepreisen, Versorgung und BER

Die ostdeutschen Regierungschefs treffen sich dieses Mal in Berlin. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa
Die ostdeutschen Regierungschefs treffen sich dieses Mal in Berlin. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa

Ost-Länder treffen sich in Berlin: Energiepreisanstieg durch Iran-Krieg, Versorgungssicherheit, Sondervermögen und Forderungen nach mehr Fernverbindungen am BER.

Die Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer kommen am Mittwoch (17.00 Uhr) zu einer zweitägigen Konferenz in Berlin zusammen. Auf ihrer Agenda stehen unter anderem der Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs und die Sicherheit der Energieversorgung. 

Sie wollen außerdem über die Mittel für die Länder aus dem milliardenschweren Sondervermögen des Bundes für Investitionen sprechen. Thema ist wie bei vorangegangenen Treffen erneut die Forderung nach mehr Langstreckenverbindungen am Hauptstadtflughafen BER. 

Zum Auftakt am frühen Abend steht ein gemeinsamer Besuch des Berliner Humboldt Forums an. Am Donnerstag werden die Beratungen dann im Roten Rathaus fortgesetzt. Dann stoßen auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (beide CDU) dazu. 

Das Land Berlin mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hatte am 1. Dezember 2025 den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz-Ost (MPK-Ost) von Thüringen übernommen.

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