Ministerpräsident Mario Voigt will sich für Thüringen als Standort für das geplante deutsch-israelische Jugendwerk starkmachen. «Ich bin überzeugt: Thüringen muss seine Geschichte in die Zukunft tragen - mit Weimar als Zentrum der Klassik und Buchenwald als bleibender Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus», sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt.
«Deshalb setze ich mich dafür ein, das deutsch-israelische Jugendwerk nach Thüringen zu holen.» Er führe dazu Gespräche mit israelischen Partnern, die bereits Interesse an einer Ansiedlung in Thüringen signalisiert hätten, so Voigt.