Was kann Deutschland von Finnlands Schutzbunkern lernen? Drei SPD-Politiker reisen nach Skandinavien, um mehr über Drohnenabwehr, Cybersicherheit und Krisenvorsorge zu erfahren. | mehr
Russlands Verteidigungsministerium hat Adressen europäischer Rüstungsfirmen veröffentlicht. Warum Thüringens Verfassungsschutzchef das Risiko auch für deutsche Unternehmen jetzt deutlich erhöht sieht. | mehr
Top-Thema bei Energieberatungen in der Verbraucherzentrale bleibt der Heizungstausch. Doch im Zuge des Iran-Krieges melden sich vermehrt Kunden mit Problemen bei Lieferverträgen für Heizöl. | mehr
Die Gruppe «Kufiyas in Buchenwald» darf heute laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen anderen Weg gefunden. | mehr
Die Spritpreise sind infolge des Iran-Kriegs stark gestiegen. Der Bundestag hat jetzt reagiert, doch den ostdeutschen Ministerpräsidenten reicht das nicht. | mehr
Während die USA für Thüringens Wirtschaft Außenhandelspartner Nummer eins sind, werden kaum Waren in den Iran exportiert. Besonders in einem Bereich gab es im vergangenen Jahr aber einen Zuwachs. | mehr
Wie ein Musiker-Trio aus Israel trotz der Lage in Nahost nach Deutschland kommen konnte. | mehr
Direkte Handelsbeziehungen mit dem Iran hat Thüringen faktisch nicht. Der Krieg könnte hier dennoch schwere Folgen haben, warnt die Wirtschaftsministerin. Allerdings unter Bedingungen. | mehr
Der Krieg im Nahen Osten lässt die Weltmarktpreise für Gas in die Höhe schnellen. Macht sich das in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auch an der Heizrechnung bemerkbar? | mehr
Eigentlich sollten so viele Künstlerinnen und Künstler aus Israel kommen wie noch nie zuvor. Nun stehen etliche Termine auf der Kippe. Warum der Festivalleiter aber vor allem ans Menschliche denkt. | mehr
Konkrete Gefährdungshinweise für Thüringen sieht Innenminister Georg Maier derzeit nicht. Dennoch sei die abstrakte Gefahr einer Gegenreaktion des Irans auch auf Deutschland größer geworden. | mehr
Thüringens Innenminister Georg Maier bittet Thüringer, die wegen des Krieges im Ausland gestrandet sind, sich beim Auswärtigen Amt zu melden. Das sei auch für mögliche Rückholaktionen wichtig. | mehr
Am 24. Februar 2022 begann Russland eine völkerrechtswidrige Invasion gegen die Ukraine. Seitdem tobt ein unbarmherziger Krieg, in dem Zehntausende Ukrainer nach Thüringen geflohen sind. | mehr
Angesichts der schwierigen Lage der Kurden in Syrien versammeln sich bundesweit Menschen zu Solidaritätsdemonstrationen – auch in Jena. Die Teilnehmerzahl fiel hier deutlich kleiner aus als erwartet. | mehr
Donald Trump droht Deutschland und anderen Staaten im Grönland-Konflikt mit neuen Zöllen. Aus Thüringen kommen dafür deutliche Worte. | mehr
Thüringens BSW-Spitze spricht von einer militärischen Aggression der USA gegen Venezuela. Sie empört aber auch die Haltung von Bundeskanzler Merz, der eine Bewertung des Angriffs bisher ablehnt. | mehr
Reservisten bei der Bundeswehr, Notfallpläne und mehr: Warum die Wirtschaft laut IHK Ostthüringen selbst für den Ernstfall vorsorgen muss. | mehr
Nach dem Abkommen zwischen Israel und der Hamas erwartet Thüringens Antisemitismusbeauftragter mehr Ruhe auch auf den Straßen in Deutschland. Was er jetzt von der Gesellschaft erwartet. | mehr
Die jüdische Gemeinde erinnert «mit Schmerz» an das Hamas-Massaker in Israel vor zwei Jahren. Warum ihr Vorsitzender Reinhard Schramm mehr Solidarität fordert. | mehr
Mehrfach hat Russland in den vergangenen Tagen den Luftraum von EU- und Nato-Staaten verletzt. Merz bekräftigt die Nato-Position dazu, lässt aber eine Frage offen. | mehr
Russische Drohnen im Nato-Luftraum und eine parallel laufende Militär-Großübung von Russland und Belarus: Die Lage ist angespannt, das spüren auch Thüringer Soldaten bei einer Übung in Litauen. | mehr
Der Teilexportstopp von Rüstungsgütern für Israel polarisiert. Thüringens SPD-Chef Georg Maier hält eine weitere militärische Unterstützung des Landes für dessen Verteidigung für notwendig. | mehr
Beim Vorsitzenden der jüdischen Landesgemeinde in Thüringen, Reinhard Schramm, stößt der Stopp von Waffenlieferungen an Israel auf Unverständnis. Die demokratischen Länder hätten versagt, findet er. | mehr
Die drei Thüringer Promis hatten sich einem Aufruf zum Stopp von Waffenlieferungen an Israel angeschlossen. Das wird ihnen vorgeworfen. | mehr