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Wagenknecht kritisiert 'widersetzen' nach AfD-Protesten als möglichen Gewaltaufruf

BSW-Gründerin Wagenknecht sieht in Äußerungen des Bündnisses "widersetzen" einen möglichen Aufruf zur Gewalt. (Archivbild) / Foto: Peter Gercke/dpa
BSW-Gründerin Wagenknecht sieht in Äußerungen des Bündnisses "widersetzen" einen möglichen Aufruf zur Gewalt. (Archivbild) / Foto: Peter Gercke/dpa

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht sieht in Äußerungen des Bündnisses 'widersetzen' nach Protesten gegen den AfD-Parteitag einen möglichen Aufruf zur Gewalt.

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht übt scharfe Kritik an Äußerungen aus dem Protestbündnis «widersetzen». Das Bündnis hatte nach den Protesten gegen den AfD-Parteitag am Wochenende «insbesondere mit Blick auf CDU und BSW» erklärt: «Das ist unsere explizite Warnung: Wenn ihr es wagt, den Faschisten an die Macht zu helfen, macht ihr euch zu unserem nächsten Aktionsziel.» Wagenknecht meinte: «Das kann man als Aufruf zur Gewalt verstehen. Teile des linken Milieus kippen offensichtlich immer stärker in einen gewaltbereiten Autoritarismus, der mit demokratischen Grundwerten nichts mehr zu tun hat.»

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